Mein Name ist Maren und ich lebe mit meinem Mann in einer 30qm Einzimmerwohnung. Wir haben unseren Besitz um 90% reduziert und haben es nicht bereut.
Mich freut es, dass sich Menschen an den Dingen erfreuen und sie nutzen, die bei uns früher verstaubt sind.
Wir sind von Sammlern zu Minimalisten geworden.
Okay, fünf Umzüge in sieben Jahren haben extrem dabei geholfen.
Wer seine Besitztümer von einer Wohnung in die Nächste schleppt, der beginnt nachzudenken? Oder?

Ich freue mich, wenn ich Dich inspiriere, ein wenig über Deine Wohnung, Dein Kaufverhalten und Dein Leben nachzudenken.
Sei bitte stolz und ganz glücklich über kleine Fortschritte.
Du hast ja nicht alles auf einmal angesammelt! Oder etwa doch?
Kleine Erfolgserlebnisse sind erreichbar und fantastisch, anstatt einen unüberwindbaren Berg vor Dir zu sehen. Mit kleinen Schritten wird es Dir gelingen! Vielleicht etwas „unperfekt“ aber gut genug!

Jeder Weg ist richtig, keiner ist falsch.

Seit 2001 arbeite ich, mit viel Freude, als Musiktherapeutin in Kliniken. Menschen begleiten und ihnen bei ihrer Selbstverwirklichung, ihrer Transformation zu helfen, liegt mir schon immer im Blut.
Seitdem ich Minimalismus Expertin geworden bin, coache und berate ich Menschen, auf ihrem Weg zu einem leichteren und entspannteren Leben.
Es macht mir viel Freude, wenn sie mir berichten, worauf sie Stolz sind und was sie geschafft haben!

Herzlich Willkommen auf Deinem Weg! 

Ich freue mich auf einen Austausch mit Dir!
Vereinbare jetzt ein gratis Telefon oder Zoomgespräch: 
MinimalismusCoaching@outlook.de
Folge mir bei Facebook Minimalismus Coaching: ausmisten Ordnung Freiheit: https://www.facebook.com/groups/157433372561418
Wenn Du Lust auf Youtube mit mir hast, dann klicke bitte hier: 
https://www.youtube.com/watch?v=Cy_-XKDqScY



13 Gedanken zu “Wer bin ich?

      1. Namika sagt:

        Ich sehe auch gerade, dass der Blog schon viele Artikel hat und klicke mich jetzt etwas durch – der Artikel klang so nach Blogstart, da hatte ich zu kurz gedacht! 🙂 Alles Gute für die Zeit in Bamberg!

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      2. minimalismusentspannt sagt:

        Lieber Marco, absolut! Durch den Minimalismus konnten wir große Entscheidungen treffen. „Plötzlich“ war am Ende des Monats noch Geld da und die Frage kam auf, was machen wir denn mit unsrem Ersparten? Bei der Bank liegen lassen? Nö! Also habe ich gelernt in ETFs zu investieren und in P2P, … und ich lerne ja, mit Deiner Hilfe und den Geldhelden zum Glück dazu! Hierüber werde ich sicher auch schreiben 😉 Liebe Grüße aus dem Schnee, Maren

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  1. Beate Hoffmann sagt:

    Herzliche Einladung ins Bremer Hörkino: Im „Bremer Hörkino“ präsentieren Beate Hoffmann und Charly Kowalczyk das Radio-Feature „Brauch‘ ich nicht“ – Minimalismus als Lebensform, von Regina Burbach (Südwestrundfunk, 2016)
    Nach dem gemeinsamen Hören sprechen wir mit der Journalistin Regina Burbach.

    Ort: swb-Kundencenter (Bremen, Sögestraße/Am Wall)
    Zeit: Mittwoch, 3. Oktober 2018, 20 Uhr
    Eintritt frei

    Über das Radio-Feature:
    500, 300, 100 … kann es noch weniger sein? 10.000 Dinge besitzt ein Durchschnitts-europäer. Minimalisten versuchen, mit einem Bruchteil davon auszukommen. Sie reduzieren radikal. Weniger Dinge, weniger Zwänge, behaupten sie. Mit wenigen Dingen reicht die kleinere Wohnung für weniger Miete. Bei weniger Miete entfällt der Zwang, einen Großteil des Einkommens dafür herzugeben, man kann es sich also leisten, weniger zu arbeiten. Und man ist mobil.

    Extrem-Minimalisten besitzen auch keine Möbel, ihr Besitz passt in einen Koffer. Der freiwillige Verzicht erhöht die Selbstbestimmung. Wie lebt es sich, wenn so vieles aus Sicht der Nicht-Minimalisten Unverzichtbare fehlt? Wie lebt es sich in fast leeren Räumen?

    Regina Burbach ist freie Autorin für ARD-Sender. Bevor sie beim WDR mit der Radioarbeit begann, war sie in einem IT-Konzern Softwaretrainerin für Computer-Netzwerke. Ihre aktuellen Lieblingsthemen: Lebensmodelle und Zukunft. Neben Radiofeatures produziert sie Short Storys und elektroakustische Klangstücke. Sie lebt in Bremen.

    Infos: http://www.bremer-hoerkino.de

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  2. Cristina Fanjul sagt:

    Hola!
    Dank Dir habe ich mich von einer Jeans getrennt, die ich seit fast 20 Jahren nicht getragen hatte. Die illusorische Hoffnung, wieder mein Idealgewicht zu erreichen, habe ich heute aufgegeben ; – )
    Mir geht es gut.

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    1. minimalismusentspannt sagt:

      Liebe Christina, ach wie schön! Illusionen hinterher zu träumen kostet einfach viel zu viel Kraft. Jedes Mal daran erinnert zu werden, wenn Du die Jeans im Schrank gesehen hast ist einfach nur ätzend! Jetzt ist sie weg und es entsteht Raum, für die die Du jetzt gerade bist! Ich liebe es, dass in meinem Schrank nur noch Kleidung ist, die mir passt, gefällt und die ich sehr gerne trage! Es spart mir sehr viel Frustration am Morgen und alles was mir gerade nicht passt wird weg gepackt! Ganz liebe Grüße Maren

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  3. Birgit sagt:

    Hallo Maren,
    der Anblick deines Kleiderschranks hat mich schwer beeindruckt! Deshalb habe ich meinen Schrank mit kritischem Blick betrachtet und 23 Teile aussortiert und weggegeben. Das waren Hosen, Röcke und Kleider aus den Kategorien „Fehlkauf“, „länger als 3 Jahre nicht mehr getragen“ und „zu klein geworden“. Das ist eine richtige Befreiung und jetzt habe ich auch wieder den Überblick.

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    1. minimalismusentspannt sagt:

      Ach liebe Birgit, dass freut mich so für Dich! Ich kann mich noch gut dran erinnern, wie fantastisch es ist im Kleiderschrank NUR noch DInge zu haben, die mir gefallen und auch noch passen! Jetzt ist es einfach Gewohnheit geworden und geht viel einfacher. Liebe Grüße, Maren

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